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Konzeptidee ist das Aufbrechen eines Nukleus, dessen geballte
Energie gleichsam in den Stadt- und Kulturraum dringt. In
seinem Zentrum entsteht geschützt und oasengleich ein
neues Zentrum. In radialer Richtung wird der Platz mit Lichtbändern
und gepflasterten Belag gegliedert, die durch Baumpflanzungen
und Steinquader als Möblierung ergänzt, eine hohe
Aufenthaltsqualität bewirken. Das Museum wird mit beidseitiger
Fuge in die alte Blockflucht gestellt, das bestehende Parkhaus
durch eine Wasserwand optisch vom Platz getrennt.
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